Sonntag, 24. Oktober 2010

Salem

Hallo Zusammen,

wie versprochen noch vor Montag (sogar eurer Zeit!) ein weiterer Post.

Letztes Wochenende bin ich mit Ryanne und Jason nach

gefahren. Das ist die Stadt in der keine einzige Hexe verbrannt wurde. Die wurden alle gehängt, bis auf einen (männlich), der zerdrückt wurde (wofür es sicher ein Fachwort gibt). Man sieht, dass es minimal kälter ist, als in den letzten Photos. Das Wetter hier ist etwas unentschlossen.

Wir sind nachmittags angekommen und haben uns erstmal ins Getümmel auf den Strassen gestürzt.
Natürlich gibt es viel Hexen- und Occultismus-Tourismus. Die Anzahl derer, die als Hexen verkleidet waren, stieg mit sinkender Helligkeit.

Allerdings versucht Salem verzweifelt (und nicht unbedingt erfolgreich) auch andere Teile seiner Geschichte für den Tourismus zu erschließen. So ist der Hafen und die gesamte Schiffartsgeschichte Salems sicher interessant, aber um die Touristen dahin zu ziehen, braucht es schon was besonderes:
Ein Piratenschiff. Natürlich. Da waren wir drauf. War ganz lustig, weil überall Tafeln hingen, auf denen informationen zum Piratenleben standen, und einige der Geister, die in Salem rumrennen, ebenfalls Piraten sind.

Dann gibt es noch die Geschichte der FriendShip
(dieses niedliche Gefährt). Die kann ich allerdings nicht wiedergeben (keine Piraten). Aber ein schönes Schiff.

Am Hafen waren auch zwei Männer, die winterlich gekleidet waren, mit Fellmütze mit Ohrenklappen dran und allem. Diese beiden Schränke von Kerlen sind der einzig denkbaren Tätigkeit nachgegangen: Tai Chi. Allen Ernstes. War ein etwas irritierender Anblick, aber eigentlich ziemlich cool.

Nachdem wir mit einigem "ohh" und ahh" den Hafen besichtigten (mein Vater hätte da Stunden verbringen können. Gegenüber des Piratenschiffs waren Yachten und kleinere Motorboote) folgten wir weitere dem roten Streifen auf der Strasse, der Touristen zu den Attraktionen führen soll.

Dieser führte uns zum House of the Seven Gables
- Haus der Sieben Giebel. Das sieht nicht nur recht interessant aus, es wurde auch literarisch verewigt, im gleichnamigen Buch von Nathaniel Hawthorne, der in Salem nahezu blasphemisch verehrt wird. Der hat auch "Der Schalachrote Buchstabe" geschrieben.

Da wir zwei Wochen vor Halloween da waren, gab es natürlich auch Deko zu sehen.
Diese Gasse befindet sich zwischen einem Buchladen und dem Nebenhaus und wird wohl jedes Jahr vom Buchladen her dekoriert. (Man beachte die Guillotine am rechten Bildrand. Aus dem Stummel Hals unten fließt Blut in einen Eimer, in dem ein Kopf liegt.)

Leider leidet der Buchladen unter einem akuten Befall von Kakerlaken.

Dieser Kürbis befindet sich über dem Eingang zu 'nem Club, glaube ich.
Die Augen rotieren übrigens...

Wir haben eine Geistertour gemacht, die uns auch am
vorbei geführt hat. Als es noch Hell war, dachte ich, der Friedhof nebenan sei die Gedenkstätte, und das fand ich doch etwas makaber, da in Massen rüberzutrampeln, aber es stellte sich heraus, dass die eigentliche Gedenkstätte recht geschmackvoll ist. Leider konnte man im Dunkeln nicht mehr viel davon sehen. Wir müssen also nochmal nach Salem.

Die Geistertour selber war nicht unbedingt furchteinflößend. Wir sind zwar zu vielen Stellen gegangen, an denen es spuken sollte, haben aber keinen Geist gesehen. Außerdem waren wir, in unserer 20köpfigen Gruppe ständig damit beschäftigt, anderen Gruppen auszuweichen. Allein von dem Veranstalter, den wir gewählt hatten, gingen um 20:00 200 Touristen los, und das war nicht der einzige.

Vor der Tour wollten wir noch Abendessen, und auf der Suche nach einem Parkplatz auf dem Hinweg haben wir ein Schild gesehen, auf dem die vegetarische und vegane Auswahl eines Bistros angepriesen wurde. Meine wunderbaren Begleiter haben sofort gesagt, sie wollen dort essen, obwohl ich ihnen versichert habe, dass ich so ziemlich überall irgendwas finden würde. Wir waren begeistert. Der Laden hatte Sandwiches, Suppen, Wraps, Pizza, und so, also nichts großes, keine Kette, und es war total lecker. Jason hatte was mit Huhn, Ryanne was vegetarisches, ich was veganes, und wir waren uns einig, dass wir sofort wieder da essen würden.

Auf dem Rückweg haben wir aber trotzdem noch einen Stop für Nahrung gemacht, obwohl wir nicht unbedingt hungrig waren.
Wir waren bei Sonic
Einem Drive-In. Man bestellt im Auto und wenig später kommt ein Kellner auf Rollerblades angefahren und bringt das Essen!

Wie in den Büchern über die Fünfziger, die ich manchmal lese!
Insgesammt haben wir nur $3 da gelassen, aber allein das Erlebnis war toll. (Klingt jetzt nicht unbedingt aufregend, aber ich war noch nie "in" 'nem Drive-In und wusste gar nicht, dass es die noch gibt!)

Alles in Allem war der Trip nach Salem ein Erfolg. Hat viel Spass gemacht und wir haben einige mysteriöse Dinge (und Personen) gesehen.

Das war mein letztes Wochenende. Dieses Wochenende ist weniger passiert, aber gestern war ich auf einer Dinnerparty von einem meiner Kommilitonen und habe dort viele nette Leute kenne gelernt. Hat viel Spass gemacht und war eine willkommene Unterbrechung.

Nächstes Wochenende ist Halloween. Am Freitag gibt die Uni eine Party, am Samstag mein Apartment, und ich hab schon Kostüme für beide. Es wird also wahrscheinlich nächsten Sonntag, oder in der folgenden Woche, Fotos von kostümierten Betrunkenen geben ;-)

Soweit sogut für diese Woche. Ich muss wieder lernen (das alte Lied...).

Ich hoffe bei euch ist auch alles bestens und der Herbst birgt gutes.

Liebe Grüße
Julia

Mittwoch, 20. Oktober 2010

Herbst, Herbst, Herbst

Ich wünsche einen angenehmen Herbst.

Die Zeit von "mehr Stress als sonst" ist vorbei. Jetzt hab ich wieder genauso viel Stress wie vorher. Super. Aber besser.

Dieser Post wird fotoreich, aber nicht wortreich.

Zunächst ein paar, quasi nachgereicht, von unserem Trip zu The Big E.

Jeder der auststellenden Staaten hatte ein eigenes Gebäude, und wir stehen vor dem Massachusetts Building. Das Wetter war unerwartet gut.

Es gab auch ein internationales Haus, und, neben ein paar weiteren Themenhäusern, dies:


Das sieht in der Vergrößerung wahrscheinlich noch besser aus. Dieses singende Gemüse fand sich im Agriculture House (in welchem natürlich noch mehr passierte). Man beachte den rappenden Brokkoli.

Und dann, nachdem wir den ganzen Tag auf den Füßen waren, kam der Höhepunkt:
Fußmassagegeräte! Wie auf Wolken bin ich gelaufen!

Gut, ich hab halt nicht viele Photos gemacht. Und die von Alex hab ich noch nicht. Es gab Unmengen zu sehen, sonst hätte ich mehr Zeit für Photos gehabt, aber immerhin.

Es herbstet unheimlich in Worcester. Damit einher geht, dass sich das Wetter nicht entscheiden kann. Mal regnet es in strömen, mal strahlt die Sonne nur so, mal geh ich ohne Jacke aus dem Haus, und mal renn ich wieder rein, um meinen Wintermantel zu holen. Ich trag im Moment immer einen Schirm mit mir rum. Allerdings nicht immer wasserfeste Schuhe...
Wie dem auch sei, Herbst in Neuengland bedeutet Indian Summer. Das wiederum bedeutet Photos. Verhältnismäßig unkommentiert.



Auf dem Campus Green, mitten auf meinem Campus:



Das Zentrum meines Campus:


Zwischendurch war es sehr windig, darum wurden einige Bäume der meisten ihrer Blätter bereits entrissen. Oder andersrum. Oder so.


Zwischendurch, um der Chronologie der Fotos treu zu bleiben, finden sich auch wilde Tiere der nicht unbedingt putzigen art.
Dieser Habicht, an dem ich viel zu nah dran war, saß vor einem Haus auf meinem Weg zur Uni. Als ich mit Fotografieren fertig war, hat er sich wieder auf gemacht, um dann vor'm Englischen Semiar auf einem Baum zu sitzen, damit ich ihn noch andern zeigen konnte. Recht beeindruckendes Tier!

Zurück zum Herbst. Das hier ist wieder der Baum vom Campus Green,
'ne Woche später und ungefähr 135° gegen den Uhrzeigersinn weiter.

Und zu guter Letzt, ein roter Baum auf dem Red Square.
Bin ja nicht oft neidisch auf Freud, aber jetzt...

Wenn man die Straße runterläuft knirscht es so schön unter den Schuhen, die Sonne strahlt durch die Blätter, wunderschön. Sogar bei regen!

So. Das war quasi die erste Hälfte. Ich hab noch mehr zu erzählen (eigentlich hab ich ja auch gar nichts erzählt. Ich hab überhaupt was zu erzählen!), aber das kommt im nächsten Post. Da kommen auch wieder viele Photos rein, die sind schon vorbereitet (verkleinert, umbenannt, etcetera).

Weil es so viele Photos sind, möchte ich lieber zwei Posts draus machen. Das heißt auch, dass ich jetzt erstmal aufhöre. Der zweite Post wird noch innerhalb dieser Woche kommen (in diesem Fall heißt das vor Montag, meine Zeit)!

Bis Dann!

Liebe Grüße
Julia

Montag, 11. Oktober 2010

jaja, nur kurz, wenig Zeit

Wunderschönen guten Tag.

Ich wollte mich nur mal kurz melden (weil ich ja schon einen Tag zu spät bin und alles).

Ich muss Mittwoch und Freitag jeweils einen Essay abgeben, und hab heute meine ersten 50 Kunstgeschichte-Klausuren zum Korrigieren bekommen, bin also etwas gestresst.
(Amüsante Antworten - Identifikation von Kunstwerken: Antike griechische Statue wurde wann gemacht: 2000 n.Chr.; Bild der Aphrodite von Wasauchimmer : Titel: ne nackte Frau, die sich zum Duschen fertig macht,.... Spass Spass Spass)

Samstag war ich in Blackstone Valley Shoppen, und wurde fast vom Bus sitzen gelassen. Der Student Council Bus fährt einmal die Stunde hin und zurück, und hat in Blackstone 2 Haltestellen, und ich saß an der ersten und wartete. Da aber wohl keiner da raus wollte, und die Busfahrerin mich nicht gesehen hat, fuhr sie stumpf an mir vorbei. Woraufhin ich hinter dem Bus herrannte um an der nächsten Haltestelle einzusteigen. Das war wesentlich anstrengender, als es klingt! Ich hatte schließlich alle meine Einkäufe in Taschen und Rucksack, und musste über eine Strasse und einen riesen Parkplatz rennen (was wahrscheinlich nicht unbedingt ganz ungefährlich war...). Wie auch immer, ich hab den Bus noch gekriegt, und hab erst heute morgen aufgehört zu Husten. Da kann man mal sehen, wie in Form ich bin ;-)

Das war auch schon fast der spannenste Teil der Woche. Ab Mittwoch hab ich weniger Stress (als jetzt, nicht als sonst), aber dieses Wochenende (und Montag und Dienstag gehören diese Woche dazu, "Fall Break" (2 Tage Herbstferien, also sowas, wirklich, unmöglich, also....)) muss ich mich ran halten. Blackstone war zwar super, aber nicht unbedingt praktisch.

Ich versuche gegen Ende der Woche noch mal zu schreiben. Hab auch schöne Herbstfotos, die ich posten möchte, aber ich verspreche lieber nichts.

So, jetzt aber zurück an die Arbeit. (Ich, nicht ihr.)

Liebe Grüße
Julia

Sonntag, 3. Oktober 2010

The Big E

Hallo zusammen,

bei mir ist noch Sonntag! Ich bin also theoretisch nicht zu spät.

Ich hatte überlegt am Freitag zu schreiben, aber da wir gestern einen Ausflug gemacht haben, dachte ich mir, dass ich heute mehr zu erzählen haben würde.

Zwischen dem letzten Post und diesem ist auch tatsächlich nicht viel passiert. Ich verbringe hier den Großteil meiner "Freizeit" mit Lesen, damit ich in der Uni mit komme. Das Semester ist hier schon halb um, und ich sollte mich langsam dran gewöhnt haben, aber das geht nicht so schnell, wie ich's gerne hätte. Am 11. und 12. hab ich frei, und ich werde das lange Wochenende nutzen, um eine Arbeit zu schreiben, die ich am 13. abgeben muss. Die nächsten beiden sind am 2. und 5. 11. fällig. Mitte Dezember ist das Semester dann vorbei und ich muss einige Abschlussarbeiten abgeben (die schreibt man hier im Semester und hat dafür die Ferien über tatsächlich frei).
Wenn ich wieder in Münster bin, werd ich gar nicht wissen, was ich mit der ganzen Zeit anfangen soll, die ich haben werde!

Ich war allerdings einkaufen, und hab ein paar tolle Shirts gekriegt. Das war auch so ziemlich der Höhepunkt der letzen Woche - jedenfalls was spannende Ereignisse angeht. Ich bin gerne hier, und hab viel Spass mit meinen Mitbewohnern (Donnerstagabend - Videoabend mit WG Kochen!) aber letzte Woche ist halt nichts weltbewegendes passiert.

Bis gestern. Wir waren zu viert (mit Jason) auf The Big E. Das ist die Eastern States Exposition (was bestimmt gleich viel aufschlussreicher ist). Das ist sowas wie ne riesige Kirmes, auf der sich sechs der Neuengland Staaten vorstellen, Rhode Island, Vermont, New Hampshire, Maine, Connecticut, und Massachusetts. Jeder Staat hat ein Gebäude in dem Spezialitäten aus und Informationen zu dem Staat ausgestellt und/oder verkauft werden. Dann gibt's noch ein Agra-Haus, ein International-Haus, und ein paar andere Gebäude, neben Karussells, Handwerk und Tünnes. Und natürlich Essen. Unmengen an überteuertem Essen. Wenn ich kein Veganer wär', hätte ich Gestern weit mehr als 3 Mahlzeiten zu mir genommen, denn einiges sah sehr gut aus, aber Gott sei Dank war die Versuchung bei den meisten Angeboten auf Grund tierischer Zutaten dann doch nicht so groß. Was natürlich nicht heißt, ich hätte mich gesund ernährt!
Wir hatten viel Spass und waren den ganzen Tag unterwegs.
Ich hab morgens Bannanen-Chocolate-Chip Pfannkuchen gemacht, damit wir alle wohlgesättigt das Haus verlassen können, aber wir konnten leider erst gegen Mittag los fahren, weil ich vormittags kurz arbeiten musste, und so sind wir auf dem Hinweg in den Rückstau der Veranstaltung geraten. Eine Strecke, die auf dem Rückweg keine 2 Minuten gedauert hat, hat auf dem Hinweg über eine Stunde gedauert! Das ist länger als die ganze Fahrt außerhalb der Veranstaltung dauern würde! Wir waren kurz nach 2 da und mindestens bis 8 unterwegs. Dann waren wir auch gar. 6 Stunden auf ner Party rumstehen ist eine Sache, aber 6 Stunden Reizüberflutung zu Fuß ist was ganz anderes.
Ich hab auch ein Paar Fotos, aber Alex hat mehr, darum werde ich die wahrscheinlich nachreichen (u.a. weil ich aktuell zu faul bin).
Alles in allem ein durchaus zufriedenstellender Tag!

Heute habe ich wieder Pfannkuchen gemacht, diesmal allerdings Apfel. Ich hab Gestern irgendwo gelesen, dass sich Äpfel im Kühlschrank am besten halten, wenn man sie mehr als eine Woche lagern will. Wir waren vor 3 Wochen Äpfel pflücken, und haben die in einer Holzschublade in unserer Küche gelagert. Wir mussten vielleicht 3 wegschmeißen, der Rest ist noch super. Allerdings müssen wir sie dennoch langsam loswerden, darum gab's heute Morgen Apfelpfannkuchen mit Sirup und, auf Anfrage, Chocolate Chips.
Ich hab mich hier mittlerweile zur den mother entwickelt, was ich leider nicht übersetzen kann, wohl sowas wie die WG Mutti, weil ich halt koche, und öfter mal gute Ideen im Haushalt habe (wer hätte das gedacht!). So nach dem Motto: Hackfleisch, dass man Sonntag gekauft hat und Donnerstag essen will, sollte mit einem Verfallsdatum von Dienstag wahrscheinlich ins Gefrierfach, etc. Außerdem Stricke ich ständig und lese Good Housekeeping. Ich glaub, der Rolle bin ich voll und ganz gewachsten ;-)

Den Rest des Tages (und das meine ich wörtlich) habe ich mit Lesen verbracht. Beziehungsweise, ich hab mir das Buch vorlesen lassen. Ich muss noch 1 1/2 Stunden zuhören, dann bin ich für den einen Kurs mit Primärliteratur durch. 200 Seiten bisher und ich weiß immernoch nicht worum's geht...
Ich muss morgen nicht arbeiten, weil ich Samstag gearbeitet habe, daher hab ich mehr Zeit zum Lesen (jippie) und kann mich heute Abend noch ein bisschen den Teenage Mutant Ninja Turtles widmen, die ich vor Kurzem für mich entdeckt habe. Als Kind fand ich die zwar nicht schlecht, war aber nie der ultimative Fan. Jetzt, auf englisch, kann ich da super zu abschalten. Und da die neuen Simpson und Criminal Minds Folgen lange auf sich warten ließen und ich The Big Bang Theory auch schon durch habe, passte das ganz gut. Mmh, man könnte meinen ich hätte Unmengen an Zeit... Das wäre ein Fehlschluss.

Ich hab (Geburtstags-)Post gekriegt! Eine Karte mit Unmengen an Unterschriften von meiner Clique, und eine Karte mit neuer Anschrift von Jana waren dabei (letztere kam weit vor ihrem Päckchen an, welches es immernoch nicht bis auf den Campus geschafft hat...). Vielen Dank dafür! Es ist hier erstaunlich schwierig Postkarten zu finden, und die nächste Post ist auch nicht gerade um die Ecke (an nem guten Tag vielleicht zu Fuß erreichbar, aber nicht so richtig).

In der nächsten Woche muss ich unbedingt Schuhe und Pullover kaufen. Freitag bin ich dermaßen nass geworden, dass ich zu Birkenstocks und Shorts gewechselt habe, weil ich eh keine Wasserfesten Schuhe habe und meine Jeans bis zu den Knien nass waren.
Und am Mittwoch schreibt der Kurs, für den ich arbeite, die erste Klausur, was heißt, dass ich danach tatsächlich Arbeit haben werde, weil ich die ca 60 Klausuren in 7-10 Tagen zurückgeben muss. Aber ich hab ja 4 Tage "frei" ;-)

Das war's für heute!

Wünsche ein schönes Wochenende gehabt zu haben!

Liebe Grüße
Julia